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Willkommen in meiner Welt der Immobilien -
nachhaltig, sozial & voller Herz!

Als leidenschaftliche Immobilienmaklerin begleite ich dich – neben meiner täglichen Arbeit – mit exklusivem, inspirierendem Content durch die faszinierende Welt der Immobilien. Mit viel Liebe zum Detail und einem offenen Ohr für deine Fragen. Und ganz wichtig: Alles, was du hier liest, ist zu 100 % Julija. Ich schreibe genauso, wie ich bin – normal, offen, herzlich – und deshalb auch immer per Du.

Egal, ob du dein Zuhause verkaufen möchtest, auf der Suche nach den eigenen vier Wänden bist oder einfach meine Begeisterung für Immobilien teilst: Ich weiß, wie viele Gedanken, Unsicherheiten und Gefühle damit verbunden sein können. Hier findest du frische Perspektiven, ehrliche Einblicke aus meinem Alltag und praktische Tipps, die dich Schritt für Schritt sicherer machen.

Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit spielen für mich dabei eine große Rolle. Wohnen ist für mich mehr als Quadratmeter – es geht um Lebensräume, Gemeinschaft und Zukunft. Darum rücke ich auch die kleinen, oft übersehenen Details ins Licht – genau die, die am Ende den Unterschied machen. Ich lade dich ein mitzulesen, mitzudenken – und natürlich auch mitzudiskutieren. Freu dich auf freundliche Impulse, alltagstaugliche Empfehlungen und Inspiration jenseits von Beton und Zahlen.

Schön, dass du da bist.
Alles Liebe,
deine Julija

Schaffe schaffe Häusle baue – oder: Wem gehört eigentlich unser Leben?

"Schaffe, schaffe, Häusle baue.“ Ein Satz, der sich anhört wie ein Schulterklopfen und ein Antreiber zugleich. Einer, der nach schwäbischer Tugend riecht, nach Fleiß, nach Bodenständigkeit, nach dem guten Gefühl, etwas Ordentliches aus seinem Leben gemacht zu haben. Und vielleicht ist genau das der Punkt um den es heute geht: Dieses Sprichwort ist längst mehr als ein regionaler Kalenderspruch. Es ist ein innerer Kompass unserer Gesellschaft geworden. Einer, der vielen von uns leise zuflüstert, wann wir "richtig“ sind. Und wann eben noch nicht. Denn was meint dieses Häusle eigentlich? Es geht ja selten nur um Ziegel, Dach und Grundbuch. Das Häusle steht für Sicherheit. Für Ankommen. Für den Beweis, dass sich all das Mühen gelohnt hat. Dass man durchgehalten, gespart, verzichtet hat. Eigentum als sichtbares Zeichen: Ich habe es geschafft.

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Die goldene Epoche - warum sie kein Rückblick sein sollte, sondern eine Entscheidung

Gerade zu Beginn eines neuen Jahres passiert etwas Merkwürdiges mit uns: Während wir zum Jahresende fast automatisch beginnen, gnadenlos zu bewerten, abzurechnen und uns selbst streng zu beobachten, liegt im Januar plötzlich wieder dieses Gefühl von Möglichkeiten in der Luft, auch wenn wir es oft direkt mit neuen Vorsätzen, Erwartungen und innerem Druck überdecken. Wir nehmen uns viel vor, manchmal zu viel, scheitern oftmals schneller als geplant - und wundern uns, warum sich Veränderung so unglaublich schwer anfühlt. Und dann taucht in diesem Zusammenhang auch immer wieder ein Begriff auf: die goldene Epoche.

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In jedem Ende liegt ein Anfang - über Vergänglichkeit, Neuanfänge und das Potenzial des Neuen

Es gibt diese besonderen Momente im Jahr, in denen die Zeit ein wenig langsamer zu laufen scheint. Wenn ein Jahr zu Ende geht, wird auch unser Blick ruhiger. Gedanken verweilen länger bei dem, was war, Erinnerungen treten klarer hervor, und manches, das eben noch selbstverständlich schien, wirkt plötzlich fragiler. Die Tage werden kürzer, und mit dem nahenden Jahresende verschiebt sich unsere Perspektive. Wir schauen nicht mehr nur nach vorne, sondern auch zurück. Auf das, was gewesen ist. Auf das, was funktioniert hat - und auf das, was sich leise verabschiedet hat.

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Sind Immobilien wirklich „unser“ Eigentum - oder sind wir nur Gäste auf Zeit?

Häuser überdauern Generationen. Menschen kommen, gehen - und nennen sie für kurze Zeit ihr Eigen. Vielleicht sind wir jedoch keine Eigentümer:innen, sondern nur Gäste auf Zeit. Wir füllen Räume mit Leben, Erinnerungen und Stimmen - doch irgendwann verstummt das Echo und jemand Neues tritt ein. Alles was dann bleibt, sind Spuren, Geschichten und ein Hauch von uns zwischen den Wänden.

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Heimat 2.0 – oder weswegen unser Zuhause mehr ist als ein Standort

„Wo wohnen Sie?“ Diese Frage klingt so sachlich, so praktisch. Aber müsste sie eigentlich nicht „Wo fühlen Sie sich zuhause“ lauten? Denn das, was wir Heimat nennen, hat immer weniger mit Postleitzahlen zu tun - und immer mehr mit einem Gefühl. Einen Standort kann Google Maps zeigen - eine Heimat nicht. Manche Orte findet man eben nicht auf einer Karte. Ein Text über Zugehörigkeit, Wandel und das, was bleibt.

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Verkaufen oder behalten? Zwischen Rendite, Erinnerung und Neubeginn

Wer zu lange im Dazwischen verharrt, verpasst die Chance auf ein neues Kapitel. Denn manchmal ist die größte Freiheit, die Vergangenheit loszulassen, um die Zukunft zu gewinnen. Eine Immobilie ist Heimat. Sie ist Geschichte. Es sind all die Abende am Küchentisch, Kindergeburtstage im Wohnzimmer, Sommerfeste im Garten. Kein Wunder also, dass die Entscheidung, eine Immobilie zu verkaufen, oft Jahre dauert.

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Fokus, Verantwortung und Veränderung – drei Prinzipien für einen erfolgreichen Immobilienverkauf

Manchmal kommen die wichtigsten Lektionen aus Richtungen, aus denen wir sie am wenigsten erwarten. Immer wieder begegnen uns im Leben solche Momente - und sie führen uns vor Augen, dass sich die Prinzipien, die uns persönlich weiterbringen, auch auf andere Bereiche übertragen lassen. So sind Fokus, Verantwortung und die Bereitschaft zur Veränderung nicht nur im Leben selbst entscheidend, sondern ebenso im Immobilienverkauf.

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GPS statt Bauchgefühl: Wie du mit Umleitungen trotzdem sicher zum Verkaufserfolg fährst

Vielleicht kennst du das: Du tippst dein Ziel ins Navi, startest, bist auf dem Weg – und dann sagt die beruhigend-neutrale Stimme: „Route wird neu berechnet.“ Auf den ersten Blick mag das nervig sein, aber sie bewahrt dich vor Stau, Sackgassen und dem Endlos-Kreisverkehr. Beim privaten Immobilienverkauf ist es ähnlich: Du gehst mit einer Preisidee los und merkst, die Straße verläuft anders als gedacht. Und nein, das ist kein Drama – denn du nimmst lediglich eine Umleitung und bleibst auf Kurs.

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